Team

Fatima Arslantas

Fatima Arslantas ist sechzehn Jahre alt und wohnt mit ihren Eltern und ihren zwei jüngeren Geschwistern in einem idyllischen (sprich: kleinen) Dorf namens Dottikon. Sie malt, liest und schreibt leidenschaftlich gerne, begeistert sich ausserdem für Musik und Theater - “kreatives Chaos” beschreibt nicht nur den Zustand in ihrem Zimmer (welches ihre Mutter eher als Schweinestall bezeichnet), sondern auch in ihrem Kopf. Um ihren Weltschmerz zu lindern, sich kreativ auszutoben und etwas zu bewirken: Deswegen ist sie bei punkT.

Jasmin Lang

Jasmin wohnt in Villmergen und hat zwei jüngere Schwestern. Sie spielt Klavier, Gitarre und singt; studieren will sie aber Recht, um dann später in der Wirtschaft zu arbeiten. Sie interessiert sich ebenfalls für die Politik. Jasmin liebt Diskussionen und ist laut Freunden, auch wenn sie dem nicht zustimmen würde, stur. Seit neustem ist sie auch stolze Besitzerin einer Jahreskarte des FC Basels und unterstützt ihren Verein gerne mit einem Bier in der Hand. Meistens trifft man sie zwei bis dreimal in der Woche im Fitness der Kanti an, manchmal auch nicht. Denn erste Priorität hat es nicht.

Flurina Riner

testtext

Benjamin Koch

Verwuscheltes Haar, farbige Socken und alles dazwischen genau so verrückt. Benjamin Koch sagt von sich, er komme aus der Kultur. Das klingt für ihn nämlich viel besser als: Ich bin der jüngste Sprössling einer Grossfamilie aus einem Kaff am Ende der Welt. Und er kommt wirklich aus der Kultur. Er liebt das Klavierspielen, Malen, Singen und Theaterspielen. Am liebsten aber schreibt er. So hat er auch mit Jeremy die Zeitung punkT gegründet.

Tina Lauener

testtext

Soraya Thashima Rutschmann

Wenn jemand auf dem Foto am Essen ist, oder die Augen zu hat, so ist das mit grösster Wahrscheinlichkeit Soraya Thashima. Sie malt, schreibt und musiziert viel und gerne. Da sie aber seit der Kanti nur noch BiG hat, versucht sie ihr Musikdefizit mit Cello- und Klavierspielen zu kompensieren. Ausserdem singt sie während dem Kochen. Bei Punk-t versucht sie, durch ihre kreativen Einfälle meistens auf Ungerechtigkeiten und Nachhaltigkeit aufmerksam zu machen. Das tägliche Kantileben soll aber auch seinen Platz haben, denn wenn man darüber spricht, ist es doch gleich ein ganzes Stück sensationeller.

Jeremy Chavez

Am Anfang war das Wort und Jeremy mag Wörter. Als Benjamin ihn fragte, ob er mit ihm gemeinsam Wörter zu Sätzen und alle Sätze dieser Welt unter einen punkT bringen wolle, konnte er deshalb nur ja sagen. Neben dem Schreiben und Slamen schlägt sein Herz vor allem für Geschichte und Politik. Jeremy findet übrigens, dass dem «sich selber in der dritten Person beschreiben» einen Hauch Narzissmus mitschwebt. Aber das kann ihm als überdurchschnittlich intelligente (und von Gott persönlich erschaffene) Person ja eigentlich egal sein.